04. September 2021

Letzte Show bei "Rund um den Globus" 2021

Die Sommerreihe "Rund um den Globus" 2021 ist Geschichte. Bei etwas kühlen, aber aushaltbarem Wetter zeigte ich meinen Vortrag "Camino Frances - 900 Kilometer zu Fuß auf dem Jakobsweg durch Spanien". Leider war die Zuschauerzahl nicht ganz so hoch wie erwünscht, was aber durch den Schulanfang in Sachsen und bei den vielen umlliegenden Veranstaltungen nicht verwundert. Jeder möchte eben im Sommer die Lücke nutzen und etwas anbieten, bevor vielleicht wieder coronabedingte Beschränkungen kommen. Nach einer kleinen technisch bedingten Verzögerung von der Art des unberechenbaren Spiels "Bild da - Ton weg; Ton da - Bild weg" kam ich recht gut ins Erzählen der teilweise magischen Pilgergeschichten, so dass ich mit der Resonanz zufrieden war. Es waren auch einige Mitpilger auf meinen Touren anwesend, die den Vortrag noch nicht gehört hatten. EIn kleiner Vorgeschmack vielleicht auf die vor uns liegende Pilgerzeit, die am 13. September mit einer Einsteigertour ab Görlitz beginnt. Bis Ende Oktober stehen dann insgesamt vier geführte Mini-Pilgerreisen von je fünf oder sechs Tagen an, die uns bis nach Freyburg an der Unstrut führen werden. Der (hoffentlich goldene) Herbst liegt vor uns - Zeit, sich von den Anstrengungen des Sommers zu erholen und den Kopf durch das lange tägliche Laugen bei jedem Wind und Wetter wieder frei zu bekommen.

 


28. August 2021

Begeisternde Fortsetzung von "Rund um den Globus"

He did it again - Robert Neu aus Leipzig hat uns wieder einmal mitgenommen auf eine abenteuerliche Reisereportage von erstklassiger Qualität. Sein Vortrag "Donaureise - mit dem Schlauchboot vom Schwarzwald bis ins Donaudelta" war ein voller Erfolg. Zwar zwang uns das kühle Wetter in den Saal des Schlosses Dahlen, doch tat das der Stimmung keinen Abbruch. Robert Neu verstand es von Anfang an, das Publikum mit seiner charmanten, eloquenten und humorvollen Art zu begeistern. Mit faszinierenden Fotos, Videos und Zeitraffersequenzen erzählte er informative und unterhaltsame Geschichten, die er bei seiner Tour auf und neben der Donau erlebte. Ein würdiges "Bergfest" von "Rund um den Globus", wie ich es mir besser nicht hätte wünschen können! Nun geht es schon ins Finale der diesjährigen Reihe mit meinem eigenen Vortrag "Camino Frances - 900 km auf dem Jakobsweg durch Spanien". Hoffen wir, dass wir noch einmal einen schönen Sommerabend mit spannenden Reisegeschichten geschenkt bekommen.

 


21. August 2021

Erfolgreiche Premiere bei "Rund um den Globus"

Genau anderthalb Jahre ist es her, seit die letzte Veranstaltung von "Rund um den Globus" stattfand. Da weiterhin unsicher ist, ob wir kommenden Winter Reisevorträge im "O" zu Oschatz und im Kino Riesa stattfinden lassen können, schlägt nun die Stunde der Sommer-Open-Airs. 2013 hatte ich zuletzt eine Freiluft-Diareihe im Schloss Dahlen gezeigt, und daran knüpfe ich nun an. Gleich beim ersten Vortrag gab es eine waschechte Weltpremiere. Denn René Beck und Liliana Rachel sind Newcomer in der Vortragsszene und zeigten erstmals öffentlich vor großem Publikum ihre Reportage "Abenteuer Balkan - die kürzeste Weltreise der Welt". Frisch und unverstellt erzählten sie von ihrem Plan einer Weltreise, die sie unter anderem zu den Olympischen Spielen 2020 nach Tokio führen sollte. Doch daraus wurde leider nichts. Ein kleines Virus mit C als Anfangsbuchstaben kam ihnen schon nach 14 Tagen in die Quere. Plötzlich waren alle Grenzen dicht, die beiden mussten zurück nach Hause. Doch nach dem ersten Lockdown nahmen René und Lily einen neuen Anlauf und beschränkten sich vorerst auf den Balkan. Sympathisch und authentisch erzählten sie in der sommerlichen Atmosphäre des Dahlener Schlosshofs von ihren Erlebnissen. Der Wettergott meinte es gut mit uns und bescherte uns einen zauberhaften Abend in großartigem Ambiente. Nun hoffe ich auf eine ähnlich gute Fortsetzung mit Robert Neu und seiner "Reise auf der Donau" - ein Abenteuer mit Schlauchboot und Fahrrad direkt vor der Hautür, das im Schwarzwald begann und im wunderschönen Donaudelta endete. Wenn das Wetter mitspielt, erwartet uns eine ähnlich spannende Reiseshow im Schlosshof Dahlen wie heute. Sehen Sie selbst:
 


01. August 2021

Vorverkaufsstart für "Rund um den Globus"

Nach einer komplett abgesagten Reihe im Winter/Frühjahr 2021 habe ich mich entschlossen, in diesem Jahr wieder einmal Sommer-Open-Airs anzubieten. An drei Abenden veranstalte ich eine Sommerausgabe von "Rund um den Globus" im stimmungsvollen Ambiente des Schlosses Dahlen, in dem ich schon früher erfolgreich Freiluftveranstaltungen durchgeführt habe. Das Programm bietet am 21.08.2021 als Auftakt einen Newcomer mit "Weltpremiere". René Beck wird vom "Abenteuer Balkan - oder die kürzeste Weltreise der Welt" berichten, die er im Frühjahr 2020 mit seiner Partnerin Liliana begonnen hat. Was tun, wenn nach wenigen Wochen plötzlich die Grenzen dicht sind? Da sind Geduld, Kreativität und Fantasie gefragt. Am 28.08.2021 kommt mit Robert Neu ein "alter Bekannter", der uns 2020 mit einem Vortrag über Kanada begeisterte. Diesmal war Robert auf der "Donau" unterwegs und paddelte bzw. radelte vom Schwarzwald bis ins Donaudelta. Eine spannende Reisegeschichte direkt vor der Haustür, die irgendwie auch zur aktuellen Lage passt, denn Reisen ist derzeit ja fast nur in Europa bzw. Deutschland möglich. Zu guter Letzt werde ich selbst am 04.09.2021 noch von meiner Reise auf dem "Camino Frances" nach Santiago de Compostela erzählen. Der Spanische Jakobsweg, unter Pilgern schlicht der Klassiker und "Weg aller Wege", fasziniert nach wie vor viele Menschen und hat auch mich in seinen Bann gezogen. Alle Shows finden unter freiem Himmel statt und beginnen bei Einbruch der Dunkelheit. Bei schlechtem Wetter ziehen wir ins Schloss Dahlen um und beginnen eine halbe Stunde früher. Die Gäste werden gebeten, sich warme Kleidung und ein Sitzkissen oder eine Decke mitzubringen, falls es etwas kühler wird. Für kleine Snacks und Getränke ist vor Ort gesorgt. Ich freue mich auf spannende Reisegeschichten in sommerlichem Ambiente und lade herzlich dazu ein! Tickets gibt es ab heute im Vorverkauf unter Tel. 0163-6343995 und per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

 

 


04. Juni 2021

Fotoreise ins Oderbruch

Wer reisen will, ist in diesem Jahr gut beraten, sich Ziele in Deutschland zu suchen, sofern er nicht mit vielen anderen "Coronaflüchtlingen" auf Mallorca stranden möchte. Ein Freund lud mich ein, ihn ins Oderbruch zu begleiten, und so erkundeten wir mit dem Fahrrad diese eigentümliche Landschaft, die nur eine gute Stunde von Berlin entfernt liegt und einem doch das Gefühl gibt, in eine ganz eigene Welt geraten zu sein. Das Oderbruch sah früher einmal ungefähr aus wie der Spreewald, bevor es durch den Preußenkönig Friedrich den Großen durch den Bau von Dämmen und Kanälen trockengelegt wurde. Nach wie vor favorisiere ich das langsame Reisen, um der Fotografie und spontanen Begegnungen am Wegesrand genügend Raum zu geben. Entstanden ist eine Fotoserie, in denen die herbe Schönheit dieses Landstrichs zu erahnen ist, die aber auch malerische, scheinbar vergessene Ecken zeigt, wie sie in den Hochglanzprospekten der Tourismusindustrie wohl niemals vorkommen werden. Und doch machen gerade sie den Reiz des Oderbruchs aus. So mancher Film über die DDR-Zeit fände da wohl noch eine passende Kulisse. Aber es haben sich hier in den letzten Jahrzehnten auch jede Menge kreative Menschen angesiedelt, denen die Hauptstadt zu hektisch ist, und die die Weite des Himmels und die Ruhe zu schätzen wissen: Töpfer, Bildhauer, Fotografen und Schriftsteller. Schon der alte Fontane, dessen Vater hier neben einer kleinen Dorfkirche begraben liegt, streifte für seine "Wanderungen durch die Mark Brandenburg" in den Fluren um Wriezen, Bad Freienwalde, Seelow und Lebus herum. Genau so haben wir es getan, nur eben mit Fahrrad und Fotokamera. Hier ein paar Eindrücke:

 
 

20. Mai 2021

Vortrag im Oschatzer VITARIS-Pflegeheim

Was lange währt, wird gut. Sage und siebeneinhalb Monate nach dem vorgesehen Termin im Herbst 2020 konnte ich nun endlich meinen lange geplanten Vortrag ">> Bilder zum Träumen - Ein fotografischer Spaziergang durch die Jahreszeiten" im Oschatzer VITARIS-Pflegeheim halten. Negativ war an diesem Nachmittag nur mein Covid-19-Test, ausgeprochen positiv dagegen die Resonanz bei den Bewohnern, die gespannt die Bilder und Geschichten aus unserer Heimat verfolgten. Ob Cavertitz, Luppa, Lampertswalde, Liebschützberg, Oschatz oder Wermsdorf - überall bieten sich zu allen Jahreszeiten reizvolle Motive, die ich mit der Kamera einfange. Dazu erzähle ich Geschichten vom Unterwegssein als Fotograf und von den Menschen aus unserer Region - eine interessante und abwechslungsreiche Mischung, wie mir an diesem Nachmittag bestätigt wurde. Je weniger ich in den letzten Monaten vor Menschen Vorträge halten konnte, umso mehr schätze ich das nun wieder. Gerade auch die kleinen Veranstaltungen sind es, die mir besondere Freude bereiten - und den Gästen scheinbar auch. Ich traf sogar einige Bekannte wieder, für die ich in früheren Jahren bereits Familienfotos gemacht hatte, und die mittlerweile dort im Seniorenheim leben. Wie schön, dass ich ihnen auf diese Weise einen unterhaltsamen Nachmittag und etwas Freude bereiten konnte!

 


16. Mai 2021

Einsteiger-Fotokurs in Treptitz

Die Covid-19-Schnelltests machen es möglich: Erstmals in diesem Jahr fand wieder ein Fotokurs für Einsteiger statt. Zwar mit stark reduzierter Besetzung, um die Vorgaben für Mindestabstände einzuhalten, aber doch immerhin ein Kurs! In angeregter Atmosphäre debattierte ich mit den Teilnehmern über Bildaufbau, ISO, Blende und Belichtungszeit. Am Nachmittag hielt das launische Maiwetter durch und ermöglichte es uns, die theoretischen Kenntnisse praktisch anzuwenden und gemeinsam zu üben. Bleibt zu hoffen, dass im Laufe des Jahres eine weitere Normalisierung eintreten wird, die Fotokurse auch wieder mit größeren Gruppen möglich macht.

 


08. April 2021

Virtuelle Ausstellung "PILGERZEICHEN - Impressionen vom Ökumenischen Pilgerweg"

Vor einigen Jahren hatte ich mit einigen meiner Pilgerutensilien zu einer Ausstellung übers Pilgern in Erfurt beigetragen. Damals entstanden auch 13 große Ausstellungstafeln, die letztlich (wie es bei Ausstellungen manchmal vorkommt) dem Rotstift zum Opfer fielen. Beim Aufräumen meines Fotoarchivs fand ich diese Tafeln wieder und halte sie immer noch für so ansprechend und informativ, dass ich mich für eine verspätete Veröffentlichung hier auf meiner Homepage nicht schämen muss. Zu sehen sind Bilder und Texte zu einigen der schönsten Stationen auf dem Ökumenischen Pilgerweg: Görlitz, Oberlausitz, Königsbrück, Liebschützberg, Wurzen, Leipzig, Merseburg, Mücheln, Freyburg/Unstrut, Naumburg, Erfurt und Vacha. Die Ausstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, aber wer sie dennoch in seiner Umgebung zeigen will, kann sich gern bei mir per E-Mail melden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Die Größe der Tafeln ist 100x70 cm, aber auch kleinere Formate sind nach Absprache möglich.


01. April 2021

Neue Fotogalerie in Döbeln

Fünf meiner Fotos verschönern seit heute die Allgemeinarztpraxis von Stephanie Barth in Döbeln. Im Wartezimmer hingen bisher einige Allerwelts-Kunstdrucke, die auf den großen Wandflächen etwas verloren wirkten. Nun ziehen  farbenfrohe großformatige Fotoleinwände die Blicke auf sich. Eine richtige Entscheidung, finde ich, denn die Motive mit regionalem Bezug geben den Räumlichkeiten ein persönliches Ambiente. Gerade in Zeiten von Corona-Beschränkungen, wo Fernreisen nicht möglich sind, ist es doch schön, auf diese Weise seine eigene Heimat (wieder) zu entdecken. Vielleicht macht es dem einen oder der anderen ja sogar Lust, die abgebildeten Orte zu besuchen: Lampertswalde bei Dahlen, Liebschützberg, Meißen, Oschatz und Wermsdorf.

 


18. März 2021

Porträtshooting im Schloss Dahlen

An diesem Wochenende hatte ich ein ganz besonderes Fotoshooting: Eine junge Dame aus Dresden ließ sich von mir für ein Kunstprojekt im Schloss Dahlen fotografieren. Aus Müllsäcken, Alufolie und anderen Reststoffen wie zum Beispiel einer alten Motorradabdeckung und Kartoffelsäcken hat sie extravagante Kleider genäht, die spannende Kontraste zu den alten Gemäuern ergaben. Die Vorbereitungen, speziell das Schminken und Ankleiden, waren aufwendig, aber sie haben sich gelohnt. Entstanden sind spielerische Bilder mit unterschiedlichem Look und einer oft gegensätzlichen Ästhetik, die zeigen wie stark man einen Menschen durch fantasievolle Kleidungsstücke und Accessoires verwandeln kann. Für mich als Fotografen war vor allem die unterschiedliche Art der Fotografie eine Herausforderung. Die Palette des Lichts reichte von natürlichem Umgebungslicht bis hin zu extremen Blitzen als Gegenlicht. Für Lichtjäger wie mich ist es schön, wenn man das alles an einem Nachmittag ausschöpfen kann. Ein herzliches Dankeschön an das Modell Lina für die fröhliche Zusammenarbeit. Vielleicht gibt es aus ihrer Kreativwerkstatt künftig ja noch weitere Kunstwerke zu fotografieren.

 


03. März 2021

Neue Tätigkeit als Dozent an den Volkshochschulen Meißen und Riesa

Ein Anruf im vergangenen Jahr brachte eine interessante Anfrage. Die Volkshochschule des Landkreises Meißen zeigte sich interessiert an meinen Fotokursen und fragte an, ob ich diese auch im Rahmen von Volkshochschulkursen halten kann. Ich kann - und gehe gerne auf dieses Angebot ein, denn die Volkshochschulen sind eine wichtige öffentliche Bildungseinrichtung, die ein niedrigschwelliges und vielfältiges Programm für kleines Geld bieten. Da passe ich mit meiner Ausrichtung gut hinein, denn ich gebe bekanntlich "Fotokurse ohne Fachchinesisch". Das heißt ich halte die Seminare in einfacher Sprache und erkläre technische Begriffe mit einfachen Worten, bevor ich sie verwende. Generell benutze ich Fachbegriffe nur, wenn sie zur Verbesserung der Bildqualität und zum Verständnis der Technik absolut notwendig sind. Für die Volkshochschulen Riesa und Meißen haben wir uns neben Einsteigerkursen noch etwas Neues einfallen lassen: Es wird jeweils vier sogenannte Fotospaziergänge geben, bei denen wir schöne Plätze der Umgebung mit der Kamera erkunden und dabei das fotografische Wissen festigen bzw. erweitern. Start ist am 14. April, und alle Termine im Frühjahr 2021 finden Sie » hier unter diesem Link. Buchungen können direkt auf der Homepage der Volkshochschule getätigt werden.

 


23. Januar 2021

Absage von "Rund um den Globus" 2021

Der Lockdown ist verlängert bis mindestens 14.02.2021. Heute hätte der Auftakt meiner Reihe "Rund um den Globus" in Oschatz stattgefunden, die ich seit 2011 ununterbrochen hier veranstaltet habe. Aufgrund der weiterhin bestehenden Beschränkungen des öffentlichen Lebens habe ich mich entschieden, alle Vorträge dieser Saison komplett abzusagen. Es ist nicht absehbar, dass bis Ende März eine wesentliche Besserung eintritt, und es bringt auch nichts, Referenten aus ganz Deutschland und Österreich einzuladen und vor 30 Leuten auftreten zu lassen. Auch auf den Zug der Livestreams werde ich vorerst nicht aufspringen. Doch selbstverständlich orientiere ich mich in diesem Feld, denn man kann nie wissen, ob nicht noch eine zweite Saison ausfällt. Ich empfehle die Livestreams der Kollegen Olaf Krüger (» www.weltundwir.de) bzw. der Agentur Grenzgang in Köln (» www.grenzgang.de). Besonders ans Herz legen möchte ich meinem Publikum den » Online-Vortrag von Reinhold Messner am 20.02.2021 um 20.00 Uhr. Für die Live-Vorträge des berühmtesten Bergsteigers der Welt werden sonst gut und gerne Eintrittspreise von 40 Euro und mehr verlangt. Hier im Livestream kann man jedoch für kleines Geld gemütlich auf dem heimischen Sofa an Messners spannender Lebensgeschichte teilhaben - ein Termin, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Corona sei Dank! :)

 


03. Januar 2021

Willkommen im Lockdown 2021

Das Jahr 2021 beginnt für mich ruhig - zu ruhig, denn normalerweise verteile ich sonst Anfang Januar Flyer, schalte Anzeigen, schreibe Newsletter und Pressemitteilungen und vieles mehr, um für "Rund um den Globus" zu werben. Doch diesmal fällt der Auftakt meiner Reihe mit spannenden Reisevorträgen und Multivisionsshows aus. Deutschland befindet sich im Lockdown, und der Bewegungsradius ist offiziell auf 15 Kilometer beschränkt. An öffentliche Veranstaltungen ist gar nicht zu denken. Eine seltsam ziel-lose Zeit beginnt, wie ich sie noch nie zuvor erlebt habe. Zum Glück ist sie nicht arbeits-los, denn als freier Fotograf und Journalist hat man immer etwas zu tun. Zum Beispiel muss dringend das Atelier aufgeräumt, die Steuerabrechnung des vergangenen Jahres gemacht und das Bilderarchiv sortiert werden. Bei schönem Wetter werde ich meine neue Drohne testen. Die Ausrüstung kann nach vielen Jahren Dauergebrauch auch mal wieder einen grundlegenden Check vertragen. Außerdem stehen einige Zeitungsreportagen an, für die ich jetzt mehr Zeit habe. Und wenn wie heute Schnee fällt, heißt es ohnehin: Nix wie raus und auf Fototour! Schließlich war es in den letzten Jahren äußerst selten, dass wir mit der weißen Pracht beglückt worden sind.